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11. Mosbacher Wirtschaftsforum an der LES

Am Donnerstag, den 30. November 2017, fand das 11. Mosbacher Wirtschaftsform in der Aula der LES statt. Wie jedes Jahr hatte die Schule zusammen mit der RNZ und dem Unternehmenskreis Mosbach einen prominenten Gast eingeladen, der sich Schüler- und später auch Zuhörerfragen stellte.

Das Thema in diesem Jahr:

Der breite und der Spitzensport: Fluch oder Segen für die Wirtschaft?

Der Gast: Dr. Peter Görlich, einer der Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, die durch ihr Konzept aus Bodenständigkeit und Regionalität bei gleichzeitiger großer Innovationskraft geradezu prädestiniert war für dieses Forum, das sich inzwischen in der Region großer Bekanntheit erfreut.

Die Questioner: Schülerinnen und Schüler des Seminarkurses BK FH unter der Leitung von Michaela Brauch-Sievert,durch kritisches Nachfragen immer wieder tatkräftig unterstützt vom dem Moderator der Veranstaltung, Herrn Sören Skries von der RNZ Mosbach.

Nachdem OstD Ralf Trabold und Martin Hess vom Unternehmenskreis die wieder zahlreich erschienenen Gäste und Ehrengäste aus der Region begrüßt hatten, ging es auch sofort los: schließlich sollten 40 Fragen zu verschiedensten Aspekten des Phänomens Sport in nur 50 Minuten beantwortet werden. Was bedeutet der Sport der Wirtschaft und die Wirtsschaft dem Sport oder was können die beiden noch voneinander lernen? Unter diesem Aspekt wurden viele Bereiche des Sports, und zwar des Spitzen- wie Breitensports, angegesprochen, der Woche für Woche eine enorme Faszination auf Millionen von Bürgern ausübt.

Sport ist ein gesellschaftliches Phänomen, ein riesiges Geschäft, ein Wirtschaftsfaktor für Unternehmen und Unternehmer, ein Faktor in der Politik; er hat eine gesundheitliche, eine integrative und eine soziale Funktion, ist Kulturgut, Mittel der Persönlichkeitsbildung und öffentliche Aufgabe; Montag für Montag ist er erstes Gesprächsthema in unzähligen Betrieben und unterliegt doch als Sport 4.0 genau wie die Wirtschaft großem und stetigem Wandel in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Terror. So konnten neben vielen wirtschaftlichen Fragen und Fragen zur TSG 1899 Hoffenheim und ihrer Unternehmensphilosophie auch ethische Fragen nicht außer acht gelassen werden. Viel Interessantes und Aktuelles kam zutage und am Ende wunderte es kaum einen, dass die 50 Minuten schnell überschritten waren. Dennoch wurden auch noch Nachfragen aus dem Publikum geklärt, bevor der Abend mit einem gemütlichem Umtrunk im Bistro des LES ausklang.

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