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Schulfest am 21.10.2017 ein großer Erfolg!

Die Schulleitung der Ludwig-Erhard-Schule bedankt sich ganz herzlich bei allen Lehrkräften und Mitarbeitern der LES, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Partnerfirmen, die zum gelungenen Ablauf der Veranstaltungen anlässlich unseres Schuljubiläums beigetragen haben. Ihre engagierte Mitwirkung war die Grundlage für den Erfolg. Nochmals vielen Dank!

Nachfolgend ein kleiner Bericht und Impressionen vom Schulfest:

Volles Haus an der LES

Zur großen Freude aller Beteiligten stieß das Schulfest der Ludwig-Erhard-Schule anlässlich des 110-jährigen Jubiläums am Samstag, den 21.10.2017, auf großes Interesse bei der Öffentlichkeit. Fünf Stunden lang tummelten sich zahlreiche Besucher und Freunde der Schule in der Aula und den Ausstellungräumen.

Um 10 Uhr am Morgen herrschte bereits rege Betriebsamkeit. Letzte Tische und Bänke wurden aufgebaut, Essen herbeigeschafft und gerichtet, Stände geschmückt. Alle paar Minuten fuhr ein Auto vor, um mit Kuchenplatten und Einkaufstaschen beladene Schüler auszuspucken, liefen Lehrer im Eilschritt durchs Haus auf der Suche nach Tesa, Blumenschmuck oder Stehtischen, um ihren jeweiligen Räumen noch schnell den letzten Schliff zu verpassen, und stimmte inmitten all des Trubels die Band ihre Instrumente. Doch als die LES um 11.00 Uhr ihre Türen öffnete und die ersten Besucher hereinströmten, war alles perfekt vorbereitet und so wundert es kaum, dass sich am Ende alle einig waren: Das Schulfest war ein voller Erfolg.

Dies lag vor allem an der Vielfalt des Angebots an diesem Tag. Bei Sport, Spiel, Unterhaltung und Information, sowie vielen kulinarischen Köstlichkeiten aus beinahe aller Welt fand sich für jeden Geschmack das Richtige. Besonders voll war es durchweg in der Aula und den angrenzenden Gängen, wo für die Unterhaltung und das leibliche Wohl der Gäste gesorgt wurde. Ob mexikanische Gerichte im Bistro, Hot Dogs der Schüler des Amerika-Austauschs oder Kartoffel- und Kürbissuppe mit frischen und gesunden Produkten aus dem Schulgarten, die im Weltladen der Schule angeboten wurde, - es war fast unmöglich, alles zu probieren, auch wenn nicht wenige das versuchten. Zum Nachtisch und für den Kaffee am Nachmittag stand schließlich auch noch einiges bereit. Die Schüler der WG boten verschiedene selbstgebackene Kuchen und Torten an, um mit den Einnahmen ihre Abi-Kasse aufzubessern; die Juniorenfirma der LES hatte mehrere Stände aufgebaut, an denen Produkte des Bistro, wie Olivenöl, Wein oder Bionade, probiert werden konnten. Glücklicherweise gab es mittendrin Tische und Bänke, auf denen man eine Pause einlegen oder der fetzigen Life-Musik lauschen konnte. Livingroom, die Familien- und Coverband aus Obrigheim rund um den ehemaligen Schüler Adrian Mayer, konnte für einen Auftritt an diesem Tag gewonnen werden. Und wer es noch ein wenig länger aushielt, konnte auch den verschiedenen Acts auf der Bistro-Bühne zusehen, die alle 30 bis 45 Minuten stattfanden. Ein Sportkurs führte mit Step-Boards und Musik vor, wie man sich unterhaltsam fit halten kann. Die neu formierte Theater-AG unter der Leitung von Derya Durdu zeigte zwei Sketche. Der erste aus der Arbeitswelt nahm die Quotenregelungen für Vorstandsetagen aufs Korn; ein weiterer die derzeitige politische Lage. Anhand einer WG von Vertretern der politischen Parteien wurde aufgezeigt, wie schon das Bestellen und Bezahlen von Fast Food zum Streitpunkt um Grundsatzfragen werden kann. Doch nicht nur Schüler, auch Lehrer können Theater spielen. Der ehemalige stellvertretende Schulleiter Adolf Nerger führte in einer Mischung aus Sketch und Information vor, wie man sich kaufmännische Bildung zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorstellen muss: Abends um 18.00 Uhr und nach 10 Stunden Arbeit im Betrieb fanden sich einige teils müde, teils schmutzige Gesellen ein, um Schönschreiben und kaufmännisches Rechnen und Bilanzieren zu erlernen. Zudem gab es eine Modenschau von Schülern der Juniorenfirma LernLES, die die Schulkollektion vorführten, und zum krönenden Abschluss des Festes eine Preisverleihung für die Sportler des Tages. Mit drei Treffern an der Torwand konnten die Besucher unter anderem Tickets für ein Bundeliga-Spiel in Hoffenheim gewinnen. Lob und Preise gab es aber auch für die siegreichen Mannschaften der Volleyball- und Völkerballspiele. Wer zwischendurch noch Zeit fand, begab sich auch in die Turnhalle oder in die ersten beiden Stockwerke, wo viele weitere Informationen, Angebote und liebevoll gestaltetet Räume zu finden waren. In der Turnhalle konnten Besucher, neben dem bereits erwähnten Torwandschießen, auch den Fitnessraum besuchen und die Geräte erproben, Fußball-Tennis spielen und Kinder im NOKY-Mobil spielen. In den verschiedenen Räumen war es möglich ein Gesundheits-Checkup durchzuführen, für das mit den Auszubildenden des Gesundheitsbereichs und ihrer Lehrer fachkundige Helfer bereit standen; konnte man Gesellschafts-und Brettspiele ebenso wie Informatik-Spiele spielen oder mit dem Computerspiel Minecraft kooperativ bauen. Am Geisterhaus im Theater-Keller der Schule bildeten sich sogar Schlangen, so groß war die Begeisterung der Besucher. Auch das Mikroskopieren im Biologiesaal fand regen Anklang. Man konnte an einem Finanz- oder Rechtschreib-Quiz teilnehmen oder sich viele Information in verschiedenen Ausstellungen aneignen. Diese gab es im Bereich der Zahnmedizin, zur Geschichte des Deutschen Kaiserreichs oder zur Suchtprävention, gab es an den Ständen der Sparkasse und der Volksbank oder des Fördervereins der LES, oder über englisch-sprachige Länder Welt im England-Raum sowie den Schüleraustausch mit den Andalusischen Ort Carmona im Spanien-Raum. Für die, die noch oder wieder Platz in ihrem Magen hatten, standen hier zudem spanische Tapas und Sherry sowie Tee und englisches Gebäck bereit.

Als sich gegen 16.00 Uhr allmählich die letzten Besucher auf den Heimweg machten und die Schüler mit Aufräum- und Abbauarbeiten begannen, fiel die abschließende Bewertung einhellig aus: Das war ein sehr gelungenes Fest. Die Schule konnte sich in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren, sagten viele Besucher. Die Arbeit hat sich gelohnt, hörte man von vielen Schülern. Und auch Lehrer und Schulleitung waren sich einig: sie konnten nicht nur ihre Schüler in ganz anderen Facetten kennen lernen, sondern auch das Bild der Mosbacher von ihrer Schule und deren Qualität um ein weiteres schönes bereichern.

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