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Bienvenidos a Carmona

Bienvenidos a Carmona

Der Schüleraustausch geht in die 2. Runde

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Bericht von unseren Schülerinnen und Schülern, die sich beim Austausch in Spanien befinden

Donnerstag / Jueves

Nach einer reichlich müden und verschlafenen Abfahrt um 3.00 Uhr in der Frühe an der LES landen wir 9.05 wohlbehalten in Malaga. 30 Grad, Tendenz steigend, sofort beginnt der Ansturm auf die Toiletten, um in die Sommerklamotten zu schlüpfen.

Weiter geht es über Marbella - Strand, enge Altstadtgassen, teure Boutiquen - und Osuna - Lunch. Wenn wir nur verstehen würden, was wir da bestellen 😅 - nach Carmona und an unsere Austauschschule im andalusischen Hochland. Dort können wir den Tag gemütlich ausklingen lassen. Morgen wird es wieder heiß, lang und anstrengend: Sevilla La Maravillosa wartet.

Freitag / Viernes

Sevilla, die Stadt am Guadalquivir, dem großen Fluss, erwartet uns. Wir brechen früh um 8 Uhr auf: 28 müde Schüler und 4 völlig ausgeschlafene Lehrer. Es geht zuerst zur Plaza España mit dem dazugehörigen Park, erbaut und gestaltet für die Weltausstellung im Jahr 1929. Dann sofort zum Real Alcázar, dem königlichen Palast mit den dazugehörigen Gärten: los jardines oder Gardinen, wie einige Schüler meinen . Nach kurzer Pause weiter in die weltberühmte Kathedrale mit dem Grabmal von Cristobal Colon, Christoph Kolumbus en aleman, und auf den dazugehörigen Glockenturm, La Giralda, von wo aus man eine traumhafte Aussicht über die gesamte Stadt genießen kann - zumindest wenn man es schafft, sich zwischen den Menschenmassen dort oben irgendwie Richtung der Geländer und Aussichtsplattformen zu schieben. Noch müder als am Morgen haben wir uns so unsere späte Mittagspause und den abschließenden Besuch in einem riesigen Outletcenter redlich verdient.

Wochenende / el fin de semana

Die Straßen sind bereits ab 9.00 Uhr voller Leben. Alle treffen sich zum Essen, Trinken, Erzählen ...Es gibt 1000 Dinge, die man machen kann. - Eigentlich sind zwei Tage Wochenende pro Woche hier nicht genug Es gibt jede Menge Kunst und Kultur in Sevilla: kleine und große Museen, Straßenkünstler und Musikanten, den Fluss mit seinen breiten Spazierwegen und den Cafés und Restaurants am Ufer, La fiesta de las naciones mit Spezialitäten und Produkten aus aller Welt, ... Das gleiche in klein in Carmona: spätestens ab 12.00 ist es nahezu unmöglich einen Tisch im Freien zu ergattern - und das obwohl es hier gefühlt mehr tapas Bars als Straßen gibt ...Die Einwohnerzahl scheint sich über Nacht verdoppelt und verdreifacht zu haben ... man muss einfach raus gehen und das Leben und die Sonne feiern.